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Mein Leben ...

als KABARETTIST und VORLESER

 

VORHANG AUF: GERD E. SCHÄFER 

Maxe Baumann war seine Paraderolle , der Wunschbriefkasten seine Parademoderation.

Dazu kamen unzählige Fernsehauftritte, Kabarettabende, Kinofilme wie ‚Die goldene Gans‘ und und und …

 

                                               

GERD E. SCHÄFER ist vielen unvergessen geblieben. Nicht umsonst werden seine Schwänke, Filme Jahr für Jahr in den dritten Programmen wiederholt.

Aus diesem Anlass hat sich Alexander g. Schäfer, ebenfalls Schauspieler, Kabarettist und Theaterautor, auf die biografische Spur seines Vaters begeben, hat mit Familienmitgliedern, Freunden , Weggefährten gesprochen und entdeckte dabei so manche Kuriosität, die selbst ihn überraschte.

Die Biografie mit dem Titel: Vorhang auf: Gerd E. Schäfer ! erschien im renommierten Eulenspiegelverlag .

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FRÖHLICHKEIT UND FRAUEN – EIN SCHÄFERSTÜNDCHEN

 

 

Fröhlichkeit und Frauen ! Geht das denn? Passt das denn zusammen ?

Klar und wie, meint zumindest Autor und Kabarettist Alexander g. Schäfer.
Schäfer, Komiker und seit über 20 Jahren verheiratet, also eigentlich Tragikomiker, weiß, was es heißt, ähnlich wie Herr Sauer, seiner Kanzlerin das Kommando zu überlassen.
Natürlich hat er auch außerhalb, sozusagen als Freigänger, seine Erfahrungen gemacht und gibt im Rahmen seines ‚SCHÄFERSTÜNDCHENS ‘ über seine Ansichten von Ehe, Beziehungen UND eben Schäferstündchen bereitwillig Auskunft. Dabei wird nichts verheimlicht, nichts weggelassen, niemand verschont.  

 

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50 PLUS -FRISCHEGARANTIE( FAST ) ABGELAUFEN !!!

Ein optimistisch- humorvoller Abend !!!

Älter werden ist Mist. Leider gibt’s dagegen kein entrinnen, weder durch Sport, Kosmetik  oder Botox. Und wenn, dann nicht auf Dauer . Man denke an die zahlreichen Hollywood –Stars, die heute nur noch für Rollen in Geisterbahnen in Frage kommen.

 

Aber wie damit umgehen ? Wie sich schützen vor der drohenden Altersdepression, dem Führerscheinentzug und der stetigen Ausgrenzung  ?!

Alexander g. Schäfer denkt darüber laut nach und wird versuchen, humorvolle Lösungsvorschläge zu geben.

Nein, es ist kein Ratgeber, mehr ein Selbstversuch !

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HITCHCOCK LÄSST GRÜSSEN - EINE SATIRISCHE KRIMILESUNG

 

Alles, was zu einem ‚ordentlichen‘ Verbrechen gehört, wird hier zu Gehör gebracht. Geschichten vorwiegend amerikanischer Krimi -Autoren über Entführung, Mord, Diebstahl, Erpressung… Dabei kommen neben Spannung , vor allem Witz und Ironie nicht zu kurz. Eben wie bei Hitchcock !!! Und alles wird von einem Mann verübt. Von Alexander g. Schäfer, Schauspieler ,Kabarettist und Autor.

 

 

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 „WIR HABEN AUCH GELACHT !“

Kostproben großer ostdeutscher Satiriker

Nein, hingegen anders verlauteter Berichte, es wurde auch viel gelacht in der DDR.

Über die Arbeit, über gar keine Arbeit, über Beziehungen, außerehelich und ehelich , über Versorgungsengpässe, Bananen, Autoersatzteile, tragbare Kleidung etc.

  

 

Auch wenn es mitunter nur aus Schadenfreude, oder aus Sarkasmus , oder aus purer Verzweiflung war. Aber gelacht wurde.

Auch in der Literatur. Dafür stehen Namen großer ostdeutscher Satiriker wie Petersdorf, Kusche, Holland-Moritz, Stengel und und und…

Schäfer , ein gelernter DDR-Bürger , hat einige dieser Geschichten ausgewählt und wird sie, mit sozialistischer Standhaftigkeit, eine der Tugenden eines DDR – Bürgers , zum besten geben.

Achtung! Es ist KEIN Ostalgie- Programm und deshalb auch ( gerade ) für nicht gelernte DDR – Bürger geeignet.


OZ 27.10.2017

Wismar Alexander G. Schäfer begeisterte

200 Gäste im ausverkauften Zeughaus hingen Alexander G. Schäfer an den Lippen, lachten und erinnerten sich an die realen Auswüchse des Sozialismus à la DDR.

Wismar. 200 Gäste im ausverkauften Zeughaus hingen Alexander G. Schäfer an den Lippen, lachten und erinnerten sich an die realen Auswüchse des Sozialismus à la DDR.

  

Alexander G. Schäfer (Schauspieler, Kabarettist, Regisseur und Autor) brachte die Gäste im Wismarer Zeughaus zum Lachen.

Quelle: Foto: Hansestadt


Der Genosse, der aus der Bundesrepublik zurückkehrte, wurde gefragt: „Und wie ist es denn nun in der BRD?“ „Was soll ich sagen, sterbender, faulender Kapitalismus! Aber, Genossen, ein schöner Tod!“

Besser lässt sich die Diskrepanz zwischen dem verordneten Weltbild und dem Alltag des DDR-Bürgers nicht skizzieren. Dass es da noch viel mehr gab, wie man mit Witz und Hinterlist die Staatsdoktrin aushebeln konnte, darum ging es an diesem Abend. Viele fühlten sich in die Zeit zurückversetzt und lachten über wieder aufgefrischte Erfahrungen: 18 Jahre warten auf eine Rennpappe, der Abschnittsbevollmächtigte (ABV), der auf die Feierlautstärke aufmerksam macht, der Wohnraummangel und was sonst eben nur mit Witz zu ertragen war.

Die Wismarer Stadtbibliothek hatte übrigens bewusst auf diesen Termin am Dienstag gesetzt, war es doch gleichzeitig auch der Tag der Bibliotheken, der seit 1995 bundesweit begangen wird. So lagen Lesezeichen mit „Thesen zum Lesen“ passend zum Lutherjahr auf den Sitzen der Zuhörer.


 MAZ online / 29. 10 . 2017

Wusterhausen Kostproben ostdeutscher Satire serviert

Ein Schäferstündchen zum Ablachen: Zum Tag der Bibliotheken gab es am Sonnabend in Wusterhausen ostdeutsche Satire nonstop. Der Schauspieler Alexander G. Schäfer servierte Kostproben ostdeutscher Satire wie von Renate Holland-Moritz, Lothar Kusche, Hansgeorg Stengel, John Stave und Joachim Petersdorf.

Wusterhausen. Typisches Gespräch in einem DDR-Fleischerladen: Die Kundin fragt: „Ham se Rouladen?“, die Verkäuferin macht es kurz: „Nee“. „Und Filet von Schwein?“ „Ham wa och nich“. „Und Lachsschinken?“ „Is nich da.“ Die Kundin geht. Die Verkäuferin wendet sich dem Fleischermeister zu und sinniert „Wat die sich so denkt?“. Und der antwortet anerkennend: „Aber ein gutes Gedächtnis hatte sie.“

Darüber konnte man tatsächlich in der längst vergangenen Republik lachen. Und nicht nur da. Das zeigte sich am Samstagabend im Alten Laden des Herbst’schen Hauses. Hier präsentierten der Kulturverein und die Gemeindebibliothek eine Lesung, bei der auch schon mal Tränen flossen. Als Auslöser war Alexander G. Schäfer an die Dosse gekommen. Der Schauspieler servierte Kostproben ostdeutscher Satire wie von Renate Holland-Moritz, Lothar Kusche, Hansgeorg Stengel, John Stave und Joachim Petersdorf. Das waren zum einen Witze à la Fleischertheke, zum anderen Klassiker aus dem „Eulenspiegel“, jenem Heimatblatt der kritischen Aufschreiber, das heute auf dem Zeitschriftenmarkt eher ein Nischendasein fristet, in der demokratischen Republik jedoch zur Bückware gehörte.

Für Applaus bleibt keine Zeit

Die Witze, Kalauer und Volksweisheiten prasseln pausenlos auf das Publikum der Lesestunde in Wusterhausen nieder. Für Applaus bleibt keine Zeit in diesem Stakkato des Lachmuskel-Experten, zum Schmunzeln und herzhaften Lachen reicht sie aus. Allerdings bleibt dieses Lachen ab und zu auch schon mal im Hals stecken. Das passiert immer dann nämlich, wenn es politisch wird, zum Beispiel der Mann am Tisch ganz vorn eine Frage stellt, die scheinbar auch viele Mitmenschen bewegt. „Wer ist das bloß, der sich die politischen Witze ausdenkt? Wo sitzt der denn?“ Antwort: „Wo er sitzt, wissen wir nicht, nur dass er sitzt“. Oder: „Werden politische Witze honoriert?“ „Ja, mit einem Jahr aufwärts.“

Erinnerung an seinen Vater Gerd E. Schäfer

Alexander G. Schäfer schauspielert seinen Vortrag. Je länger die Lesung dauert, desto besser kommt er in Form, vor allem, wenn er sich durch die Texte berlinert. Immer dann wenn er die Stimme anhebt und die Phonzahl steigt, erkennt der gelernte DDR-Bürger, aus welchem „Stall“ Alexander kommt. Dann erinnert er sehr an seinen Vater Gerd E. Schäfer, den 2001 verstorbenen genialen Mimen, den Maxe Baumann aus vielen Schwänken des Adlershofer Fernsehens und Kabarettisten aus der „Distel“. Ein Höhepunkt des Abends mit seinem Stammhalter sind zweifellos die Interpretation von Jochen Petersdorf. Bei „Absetzung eines Königs“ nimmt der den Umgang des volkseigenen Handels mit dem „geneigten Kunden“ aufs Korn. In einer Zeit der Mangelwirtschaft bot sich da journalistisch ein weites Feld.

„Picknick im Wald“ ist schlechthin köstlich. Petersdorf beschreibt hier etwas klamottig den Spleen eines Berliner Raucher-Paares, das seine Wohnung dringend renovieren muss. Via Tapete klebt der Hausherr einen Wald in den Flur mit Rehkitz neben der Tür zum Klo, Tannenspray und einer kurzfristig inszenierten Treibjagd samt Topfdeckelgedöns, die bei einer Party mit Freunden völlig aus dem Ruder läuft.

Teil der Veranstaltungen zum „Tag der Bibliotheken“

Die Lesung am Sonnabend war Teil der Veranstaltungen zum „Tag der Bibliotheken“, unterstützt vom örtlichen Kulturverein, der die Finanzierung übernommen hatte und dessen Mitglieder ebenfalls ein Picknick beisteuerten. Leider ging sie für die Zuhörer viel zu schnell zu Ende. Alexander G. Schäfer hatte da noch eine stürmische Fahrt vor sich.

Dennoch nahm er sich zuvor Zeit für persönliche Gespräche und zum Signieren eines Buches, das er über seinen Vater geschrieben hat. Dann musste er zur nächsten Lesung nach Flensburg aufbrechen. Dort brauchte es sicherlich mehr Erklärungen, wenn wie in Wusterhausen als Motto verkündet wurde: „Wir haben auch gelacht“.

Von Wolfgang Hörmann

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WER SCHAFFEN WILL, MUSS FRÖHLICH SEIN !

FONTANE ZUM SCHMUNZELN

Wer kennt ihn nicht, den Dichter der Ribbeck- Birnen, Effi Briest oder des Stechlin‘s, den Reiseschriftsteller, der mit seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg ganze Scharen von Wandervögel mobilisierte...

 

  

Aber wie ist er zu dem geworden, der er geworden ist ?

Alexander g. Schäfer ist auf Spurensuche gegangen und wird an Hand Fontanes autobiographischen Schriften, seiner Briefe, seiner frühen Werke, einiges darüber

zu Gehör bringen.

Dabei wird es viel zum schmunzeln, zum kichern, vielleicht sogar zum Lachen geben.

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„ UND WENN SIE NICHT GESTORBEN SIND…“

Russische Märchen - nicht nur für Kinder

 

  

Was hat man nicht alles schon für Märchen gehört, aber die russischen sind die schönsten. Die Märchen über Hexe Baba Jaga, die schöne Wassilissa, die wilden Schwäne, über Froschkönige, Königssöhne, Dummköpfe, Teufel usw. sie alle sind, einmal gehört, unvergessen ins Gedächtnis eingebrannt.

Einige von diesen „Helden “ werden hier wieder lebendig und von Alexander g. Schäfer zu Gehör gebracht. Lassen sie sich in den Märchenwald ( ver-)führen.

       

ZUM WEIHNACHTSFEST

Weihnachtsbowle

Das ultimative Weihnachtsprogramm

Das kennt jeder. Plötzlich steht Weihnachten vor der Tür ! Man ist, wie jedes Jahr, total überrascht.  Was nun ? Weihnachten ignorieren  und durch das Fenster verschwinden ?  Oder aber Weihnachten gleich reinlassen, dann müsste man sich nicht mit den Vorbereitungen abgeben ?!

 

  

Oder noch einfacher, erst einmal darüber reden.  Man nehme dazu etwas Kabarett, etwas Comedy, etwas Literatur und ganz viel Weihnachten. Alles kräftig umgerührt und schon erhält man das ultimative Weihnachtsprogramm! Na dann, Prost !!!

 

 

Gage / Technik:

Meine Gage ist VERHANDELBAR ! Hauptsache viel !!!

Für die Lesung benötige ich einen Tisch, einen Stuhl und vernünftige Beleuchtung.

Bei mehr als 150 Zuhörern wäre ein Mikrophon erforderlich.